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Aktuelle Downloads


Die Innere Werkstatt (Workshop-Abend, 2017)
In der Inneren Werkstatt werden Lösungen für den Alltag gefunden. Jeder von uns
trägt ein Paket angestauter Emotionen, unreflektier ter Überzeugungen und automatischer
Verhal tensweisen mit sich herum, die unser Leben bestimmen. Das Leben im
Jetzt braucht das Bewusstsein für diesen Moment. In der Inneren Werkstatt arbeiten
wir an diesem Bewusstsein, lösen Blockaden auf dem Weg dorthin. Durch die Systemischen
Strukturaufstellungen und das CoachingSchreiben gehen wir die nächsten
Schritte zu persönlichen Klärungen.

Die Innere Werkstatt (pdf,  0.05 MB)


Über Pferdeäpfel und Kletterer (Interview, 2017)
Was sprechen die Besucher eigentlich während der documenta? Der Kasseler Coach Dr. Andreas Knierim ergründet das gerade – und schreibt rund um ein Zitat jeweils Geschichten. Warum? Weil er mit der documenta aufgewachsen ist und weil er es mag, Figuren zu entwickeln. Was aber beobachtet er? Was sagen die Leute? Ein Gespräch über Zitate.

Über Pferdeäpfel und Kletterer (pdf,  1.05 MB)


Persönlichkeitsworkshop: Selbstführung und Selbstwirksamkeit - reflektiertes Handeln im Unternehmensalltag (Workshop, 2017)
Sie haben herausfordernde Ziele für sich und für Ihr Unternehmen? Sie stellen hohe Anforderungen an Ihre Mitarbeiter? Wer sich selbst führt, kann andere führen. Die eigene Persönlichkeit und das eigene Handeln zu verstehen ist relevant, um im Führungsalltag Entscheidungen zu treffen und nachhaltig erfolgreich zu sein.
Sie werden im Workshop aus sich selbst heraus wirksam: Sie reflektieren als Nachfolger im Unternehmen Ihr Alltagshandeln. Sie geben sich als Teilnehmer gegenseitig Feedback. Sie erweitern Ihren persönlichen Werkzeugkoffer, sortieren ungeeignete Gerätschaften aus, schärfen verlässliche Instrumente und legen neue Tools hinzu. Sie erkennen, was Ihnen bei der Entwicklung Ihrer Persönlichkeit und Ihrer Kompetenzen nützt und was Sie bremst. Denn nur, wer sein eigenes Profil erkennt, wählt Mitarbeiter zielgerichtet aus und setzt Teams passgenau zusammen.


100:TAGE:DOCUMENTA:STORYS - Kunst ist das, was ich erkennen kann (Blog, 2017)
»Die documenta 14 gehört niemandem im Besonderen. Ihre Teilhaber sind ihre Besucher_innen und Künstler_innen, ihre Leser_innen und Autor_innen sowie all jene, durch deren Arbeit sie verwirklicht wurde.« (documenta 14: Daybook)
documenta-Besucher vor den Kunstwerken - sie erzählen ihre Geschichte, wir hören live zu.


»Wie Tränen im Regen« - Die Sehnsucht nach der trivialen Organisation (Buchartikel, 2017)
Das Buch: Organisationskulturen sind vielfältig und schillernd – und so wundert es nicht, dass in zahlreichen Spielfilmen unterschiedlichste Organisationsformen die spannende, manchmal gruselige Kulisse bilden: von Banken über Klöster, Schulen, „hippen“ Start-ups bis hin zu Verwaltungen, der Mafia oder der Filmbranche selbst. Wollen wir da nicht gerne einmal hinter die Kulissen blicken? Und ist das im wahren Leben auch so wie im Film?
Der Artikel: Zu Beginn des Einzelcoachings sind sie zahlreich: Klienten, die durch den Coach »Tools« kennenlernen wollen, damit es in der Abteilung wieder »reibungslos läuft«. Klienten, die sich »Führungsstandards« aneignen wollen, um »Mitarbeitertypen zielgenau zu führen«. Klienten, die sich »optimieren« wollen, um alle Entscheidungssituationen »effizient zu steuern und zu kontrollieren«. Was sie gemeinsam haben: Sie nehmen das eigene Unternehmen als einfach, steuerbar, eben trivial wahr. Je einfacher die Tools, umso besser.


Kompetenzprofil Dr. Andreas Knierim (Eigenpräsentation, 2017)
Im Kompetenzprofil stellt Dr. Andreas Knierim seine Coachingarbeit vor: Ausgangssituation, Themen, Abläufe und Ergebnisse im Einzel-Coaching, dazu seine Biografie und sein Coachingkonzept.

Kompetenzprofil Dr. Andreas Knierim (pdf,  0.49 MB)


»Das war völlig verrückt« (Interview, 2017)
Dr. Andreas Knierim hat bei vier documenta-Ausstellungen mitgearbeitet. Ein Gespräch über Laubsammlungen, Frühstück im Fahrstuhl - und wie ihm Socken einen Job verschafften.

»Das war völlig verrückt« (pdf,  0.48 MB)


Resonanz - über die Kunst, im Kontakt mit meinem Mentee zu bleiben (Workshop, 2016)
Der Mentee schweigt und der Mentor weiß nicht, warum. Was ist da bloß los im Kopf und Bauch? Im Workshop schlüpfen wir in verschiedene Rollen, um unsere Stipendiaten zu verstehen und in Kontakt zu bleiben. Wir klären unsere Zweifel, arbeiten an unserem Selbstbild als Mentoren, inspirieren uns für Aktivitäten mit unseren Mentees und sind - in Resonanz.

 


Selbstführung und Selbstwirksamkeit - reflektiertes Handeln im Unternehmensalltag (Persönlichkeitsworkshop, 2016)
Wer als junger Mensch im eigenen Familienunternehmen oder in einem anderen Unternehmen Führungsverantwortung übernimmt, springt oft ins kalte Wasser. Die eigenen Stärken und Schwächen offenbaren sich vielfach erst im Tagesgeschäft, bei Projekten und in Krisensituationen. Das Programm »Next-Generation-II« ist auf angehende Unternehmer zugeschnitten, die bereits erste Führungsaufgaben wahrnehmen.

Selbstführung und Selbstwirksamkeit - reflektiertes Handeln im Unternehmensalltag (pdf,  1.91 MB)


Herr seiner selbst sein (Workshop, 2016)
Die HNA-Fitnessaktion 06:30 soll die Region schon morgens in Schwung bringen. Dabei ist der Name Programm: Der Tag beginnt dreimal die Woche um 06.30 Uhr sportlich. Persönlichkeitscoach Dr. Andreas Knierim hielt am Montag zusätzlich einen Vortrag zum Thema Motivation.

Herr seiner selbst sein (pdf,  0.45 MB)


Ich motiviere mich selbst - wer denn sonst? (Workshop, 2016)
Die Ergebnisse aus der Hirnforschung zeigen es: Wir können uns nur selbst motivieren. Im Workshop für das HNA-Projekt "O6DREISSIG" arbeiten wir an dieser Selbstmotivation, erforschen innere Bilder und Stimmen, verraten unsere besten Tipps, erkunden den Priming-Efffekt und entwickeln Resilienz. Weg vom Ergebnis und hin zum Moment - wir verbinden die Selbstführung mit Intuition.

Ich motiviere mich selbst - wer denn sonst? (pdf,  2.82 MB)


Bund Deutscher Fußball-Lehrer: Umgang mit Rückschlägen im Sport (Workshop, 2015)
Wie verarbeite ich als Trainer die Rückschläge im Sport? Wie entwickle ich Resilienz als Schlüssel meiner Widerstandsfähigkeit? Im vielen Übungen fördern wie unsere Resilienz, schreiben die Liste unserer Erfolge, formulieren unsere Ziele neu und packen unseren Notfallkoffer als Versicherung bei Rückschlägen.

Bund Deutscher Fußball-Lehrer: Umgang mit Rückschlägen im Sport (pdf,  2.60 MB)


CoachingSchreiben – aus vertraulichen Lebensgeschichten entstehen konkrete Veränderungen im Team (DVD, CD, 2015)
Unternehmen investieren Zeit und Geld in die MitarbeiterInnen-Auswahl. Und dann? Wie gelingt es langfristig, Biografien in Teams zur Blüte zu bringen? Im CoachingSchreiben entdecken Teammitglieder ihre Biografie neu. Sie reflektieren berufliche Lebenswege, erfinden Geschichten, gestalten Rollen und sind Teil einer Erzählung, interpretieren den eigenen Beitrag zum Unternehmen aus narrativer Perspektive. In CoachingSchreiben-Workshops erlernen sie intuitiv Methoden wie Figurenentwicklung, Plotgenese, Erzählperspektive, Rollenanalyse und Schattenarbeit am Antagonisten. Es entstehen Short-Stories, die das Team zum Unternehmensroman bündelt. Unternehmen und deren Führungskräfte sind herausgefordert, sich mehr mit den Biografien ihrer Mitarbeiter-Innen, Brüchen, Scheitern und Wiederaufstehenauseinanderzusetzen - das CoachingSchreiben ermöglicht einen Zugang.


Treiben Sie Frust auf die Spitze (Interview, 2015)
Sie gehören zum Leben und auch zum Sport dazu: Rückschläge. Auch die Teilnehmer unseres Fitness-Projektes »Bewegung für Nordhessen« kennen das. Im Interview gibt Persönlichkeitscoach Dr. Andreas Knierim Tipps für den richtigen Umgang.

Treiben Sie Frust auf die Spitze (pdf,  0.31 MB)


Ziele - das »Aber« brauchen Sie nicht (Workshop, 2015)
Aller Anfang ist schwer. Das gilt natürlich auch für die Teilnehmer an der HNA-Fitnessaktion »Bewegung für Nordhessen«, die in den nächsten drei Monaten neue Herausforderungen meistern wollen. Damit es ihnen leichter fällt, den inneren Schweinehund zu besiegen, gab ihnen Mental-Coach Dr. Andreas Knierim (Kassel) bei einem zweistündigen Workshop im Presse- und Druckzentrum wertvolle Tipps, wie sie ihr jeweiliges Ziel erreichen können.

Ziele - das »Aber« brauchen Sie nicht (pdf,  0.29 MB)


Im Kopf passiert etwas Neues (Interview, 2015)
Es ist gar nicht so einfach: Mehr Sport treiben, gesünder ernähren – das Jahr 2015 haben viele Menschen mit guten Vorsätzen begonnen, scheitern dann aber schnell. Im Interview erklärt der Kasseler Motivationstrainer Andreas Knierim, wie man langfristig durchhält.

Im Kopf passiert etwas Neues (pdf,  0.22 MB)


Coaching-Zone - Live-Coaching mit Lehrcoaches und -supervisoren (Workshop, 2015)
In der Coaching-Zone stehen Ihnen an einem Tag mehrere erfahrene, psychodynamisch ausgebildete Coaches aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern zur Verfügung. Diese bieten Ihnen während des Tages bis zu drei Live-Coachings an. Während sich für jedes Live-Coaching ein Teilnehmer als Coachee (aktive Teilnahme) zur Verfügung stellt, erhalten bis zu fünf Beobachter (passive Teilnahme) die Möglichkeit den Ablauf zu verfolgen. Anschließend stellen sich die Coaches der Diskussion über ihr Konzept, den theoretischen Hintergrund, ihre Haltung und die gewählten Interventionen.


Coachingkongress: CoachingSchreiben – aus vertraulichen Lebensgeschichten entstehen konkrete Veränderungen im Team (Workshop, 2015)
Unternehmen investieren Zeit und Geld in die Auswahl ihrer MitarbeiterInnen. Und dann? Wie gelingt es langfristig, individuelle Biografien in Teams zur Blüte zu bringen? Im CoachingSchreiben entdecken Teammitglieder ihre Biografie neu. Sie reflektieren ihren beruflichen Lebensweg, erfinden Geschichten, gestalten Rollen. MitarbeiterInnen sind Teil einer Erzählung, interpretieren den eigenen Beitrag zum Unternehmen aus narrativer Perspektive.

Coachingkongress: CoachingSchreiben – aus vertraulichen Lebensgeschichten entstehen konkrete Veränderungen im Team (pdf,  1.43 MB)


Mich erfolgreich selbst aushalten (Vortrag, 2014)
Oft kommt uns »der Stress« sehr gelegen, um von uns selbst abzulenken. Denn: Wenn ich mich selbst aushalte, welche Gedanken haben dann plötzlich Platz? Wir unterbrechen das ständige »innere Plappern« und begreifen den Zweifel als Teil unserer beruflichen Professionalität. Der Körper und die Wahrnehmung der somatischen Marker werden thematisiert, wir folgen einmal nicht dem unmittelbaren Handlungsimpuls, sondern betrachten uns liebevoll selbst. Wir werden Autoren unserer Geschichte, immunisieren uns von der äußeren Hektik.

Mich erfolgreich selbst aushalten (pdf,  0.25 MB)


Wirksames Coaching - eine wissenschaftliche Illusion? (Buchartikel, 2014)
Erfreulicherweise werden die Coachingstudien immer zahlreicher, eine Lücke, noch vor zehn Jahren, wird zeitnah geschlossen. Warum wirkt Coaching? Oder anders: Was ist wirksames Coaching? Gerade jedoch die Wirkfaktoren im Coaching sind von Studie zu Studie unterschiedlich gewichtet. Coaching wirkt, aber wie genau? Sind diese Wirkfaktoren nur eine wissenschaftliche Illusion, in der Praxis eher erklär- und nicht wiederholbar in Sinne eines best practise?

Wirksames Coaching - eine wissenschaftliche Illusion? (pdf,  0.15 MB)


CoachingSchreiben (Blog, 2014)
In diesem Blog sind Schreibinspirationen, konkrete Schreibprojekte, Workshops, die Arbeit mit Teams, Quellen und vieles mehr zu finden.


Burnout erkennen - Resilienz entwickeln. Mit Selbst-Coaching die innere Robustheit stärken (Vortrag, 2013)
Wo stehe ich? Was kann ich tun? Resilienz = Robustheit entwickeln; Selbst-Coaching; Nächste Schritte; Schalten Sie ab

Burnout erkennen - Resilienz entwickeln. Mit Selbst-Coaching die innere Robustheit stärken (pdf,  1.13 MB)


Ich führe mich selbst (Vortrag, 2013)
Warum überhaupt Selbstführung? Weil das die einzige Führung ist, die ich bestimmen kann und somit selbst steuere. Ziel ist dabei: Ich bleibe immer handlungsfähig. Auch wenn um mich herum keine Struktur mehr ist: Ich habe eine Struktur – für mich. Elemente der Selbstführung sind: Selbstbeachtung und Selbsteinschätzung, Selbstzielsetzung und Selbstwirksamkeit. Als Führungskraft führe ich mich selbst und dann: meine Mitarbeiter.

Ich führe mich selbst (pdf,  0.53 MB)


Burnout und dann: Kloster. Geschichten aus dem Arbeitsleben (Buch, 2012)
Die Leiden der jungen und alten Manager, immer knapp vor dem Burnout: Verzweifelte Sinnsuche, Einsamkeit in Hotelzimmern und Liebkosungen des Smartphones mangels Beziehungspartners. Die Figuren in diesen Geschichten haben rein gar nichts mit den schillernden Business-Typen zu tun, die die Medien bevölkern und uns vorgaukeln: »Wir haben alles im Griff!« Nichts haben sie im Griff: Sie betteln, beim Coach übernachten zu dürfen, sie schreien in der Waschanlage, wollen während der Meditation den Klosterhonig vermarkten, reisen in der 1. Klasse und steigen niemals aus. Diese Arbeitstiere wollen endlich ankommen: »Eine tiefe Ruhe stellt sich. Ich atme. Ich atme ein. Aus. Ein. Ich halte inne. Es ist vorbei.« In diesem Band sind alle Business-Geschichten versammelt, die Andreas Knierim von 1999 bis heute auf Webseiten, in Anthologien und unter Pseudonym veröffentlicht hat.


Nichts. Tun. Inside documenta. Isabelle Hüters Botschaften auf dem Erdhügel der dOCUMENTA (13) (Buch, 2012)
Andreas Knierim erhält über fünf Monate Nachrichten von »Isabelle Hüter«. Sie bewohnt, nach eigenen Aussagen, das Kunstwerk von Song Dong »Doing Nothing Garden« auf der dOCUMENTA (13) in der Karlsaue in Kassel. Isabelle Hüter schreibt: »Ich habe mich entschieden, endlich Kunst zu sein. Als Frau von knapp 50 Jahren wohne ich in einem Kunstwerk der documenta. Genauer gesagt: in einem Erdhügel. Die erfolgreiche Quotenfrau aus dem Vorstand eines Industriekonzerns wohnt in einem Erdhügel.« In diesem Buch sind erstmals alle Hüter-Botschaften aus dem documentablog und alle Kommentare von LeserInnen versammelt. Der Briefverkehr mit der documenta-Pressestelle und dem Künstler Song Dong ist dokumentiert, die Vorgeschichte des Blogs wird zum ersten Mal erzählt. 2013 steht »Nichts. Tun. Inside documenta« auf der Top25-Shortlist (als Auswahl von über 400 Bewerbungen) des Autoren@Leipzig Award der Leipziger Buchmesse.


Nichts. Tun. Inside documenta. (Blog, 2012)
Aus der Beschreibung: »Über Briefe und Notizen erhält Andreas Knierim Botschaften von "Isabelle Hüter". Sie bewohnt, nach eigenen Aussagen, ein Kunstwerk der dOCUMENTA (13) auf der Karlsaue in Kassel.«


ICF Chaptertreffen Hannover: Der magische Moment im Coaching (Vortrag, 2011)
Was passiert vor, während und nach einer Coachingsitzung? Ausgelöst durch die Interventionen des Coaches kommt es zum elementaren Vorgang in einer Sitzung, den ich als magischen Moment bezeichne. Magische Momente, oder vielleicht - nach Joachim Bauer - das Einschalten von Spiegelneuronen, werden häufig vom Coach angestoßen: Der Klient berichtet über eine Begegnung im Alltag, der Coach fragt nach und versucht, in Form einer Arbeitshypothese das Verhalten des Klienten in einen größeren Zusammenhang einzuordnen. Der Coach bedient sich seiner Intuition – einer Mischung aus Erfahrung, Theoriewissen und Gespür für den richtigen Moment. Der Coach konstruiert Wirklichkeit, hebt eine bestimmte Wirklichkeit heraus und hat die Kompetenz, diese Wirklichkeit auch qualifiziert zu beschreiben. Die Intuition des Coachs trifft auf die Intuition des Klienten, der Klient selbst ist kreativ, nimmt das Erklärungsmuster des Coachs auf und will es für sich verarbeiten.

ICF Chaptertreffen Hannover: Der magische Moment im Coaching (pdf,  0.19 MB)


Campustag Universität Kassel: Meine Welt (Vortrag, 2011)
Im Rahmen der Alumnivorträge berichtete Dr. Andreas Knierim über seinen beruflichen Werdegang. Er eröffnete seinen Vortrag mit der deutlichen Aufforderung: „Machen Sie sich so schnell wie möglich selbstständig”. Dr. Knierim machte die ersten Erfahrungen mit der Selbstständigkeit schon vor dem Abschluss seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Dort gründete er mit zwei Kommilitonen einen studentischen Verein, der nach ersten kleineren Aufträgen schnell für VIP – Services der documenta und RTL gebucht wurde.

Campustag Universität Kassel: Meine Welt (pdf,  2.41 MB)


Intuition trifft Intuition im »magischen Moment« – Wann ist Coaching wirklich wirksam? in: M. Stephan, Peter-Paul Gross (Hrsg.), Organisation und Marketing von Coaching (Buchartikel, 2011)
Gerade die Arbeit im geschützten Raum zwischen Coach und Klient schafft das Vertrauen, das ein Coachingprozess braucht. Je mehr von Setting und Inhalt nach außen - zum Beispiel zu Auftraggebern des Coachings - dringt, umso mehr wird dieser, oft letzte Freiraum der Klienten an Attraktivität verlieren. Coaching ist nicht Teil des Systems Unternehmung, sondern spiegelt dieses System kritisch und zeigt blinde Flecken auf – damit Coachingklienten ihre Rolle reflektieren und ihr Repertoire an Handlungsalternativen erweitern können. Ist das Vertrauen in diesem Prozess gestört, verfällt der Klient in die erlernten Strategiemuster, der Coach wird instrumentalisiert und das Coaching institutionalisiert.

Intuition trifft Intuition im »magischen Moment« – Wann ist Coaching wirklich wirksam? in: M. Stephan, Peter-Paul Gross (Hrsg.), Organisation und Marketing von Coaching (pdf,  0.76 MB)


Delfinschlaf. Botschaften von Mia Schütz aus der Zwischenwelt der persönlichen Karriere (Buch, 2011)
Mia steht kurz vor dem Burnout, weiß nicht mehr weiter, schläft nur noch kurz - wie ein Delfin. Sie hat ihren Wunschjob bekommen, ist überfordert, arbeitet auch nachts. Die Kollegen sind neidisch, der Chef ist cholerisch. Der Job wird zum Alptraum. In einer der schlaflosen Nächte findet sie bei einem Spaziergang die Heimat. Der Barmann Carl hört ihr zu, sie hört von der familie, die den Jobgestrandeten weiterhilft. Mia lernt Morris kennen, der sich in seinem Job vollkommen verausgabt hat. Unter mysteriösen Umständen wurde er im Konzern geschasst, der Selbstmord eines seiner Mitarbeiter vertuscht. Mia droht aus Frust, Firmengeheimnisse zu verraten und alarmiert eine Reihe von Whistleblowern, die in Internet-Foren über die Firma auspacken. Im Buch sind alle Mails von Mia Schütz über den Zeitraum von zwei Wochen dokumentiert.


Geschichten aus dem Arbeitsleben (Blog, 2011)
Aus der Beschreibung: »Dieser Blog ist ein literarisches Projekt, denn das persönliche Schreiben hilft, die eigene Situation zu reflektieren und zu verarbeiten! Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Firmen können hier anonym Geschichten aus Ihrem Arbeitsleben, Ihrem Unternehmen, Ihrer Organisation veröffentlichen.«


Change trifft Teams: »Heute endlich gehe ich an das Thema ran« (Workshop, 2010)
Im Jahre 2003 gründete ich die erste Coaching-Jahresgruppe. Jede/r, der ein Einzel-Coaching durchlaufen hat, konnte Teilnehmer werden. Die Ursprungsidee war der Wunsch der Klienten, nach dem Einzel-Coaching einen weiteren Austausch über Arbeitssituationen zu praktizieren. Daraus entstand die „Hilfe zur Selbsthilfe“, in der die GruppenteilnehmerInnen die Coach-Rolle selbst übernehmen. In den Gruppen kamen zu Beginn hauptsächlich UnternehmerInnen und FreiberuflerInnen zusammen, später auch Führungskräfte aus Unternehmen. Im Lauf der letzten sechs Jahre haben sich die Themen in den Gruppen erheblich verändert: Waren es am Anfang die klassischen beruflichen Fragestellungen wie Jobwechsel, Konflikte mit Kunden und Vorgesetzten und Belastungen durch lange Arbeitszeiten, so sind es seit einigen Jahren vor allem Sinnfragen, persönliche (Familien-) Beziehungen und Umgang mit den eigenen Schwächen, Scheitern und Misserfolgen.

Change trifft Teams: »Heute endlich gehe ich an das Thema ran« (pdf,  0.55 MB)


ICF Chaptertreffen Rhein-Main: »Wirksamkeit von Coaching - Nutzen aus der aktuellen Forschung« (Vortrag, 2010)
Herausforderungen an den Coach; Quantitative Studien; Eigene Coachings reflektieren + evaluieren; Forschungsergebnisse im Marketing nutzen; Fragen und Argumente gegenüber der Personalentwicklung entwickeln; Offene Fragen

ICF Chaptertreffen Rhein-Main: »Wirksamkeit von Coaching - Nutzen aus der aktuellen Forschung« (pdf,  0.72 MB)


Equinox Paradox. Psycho-Thriller (Buch, 2010)
Der Designer Geo Gadaa kämpft gegen das Vertauschen von Tag und Traum in seinem Kopf. Er kommt einer rachsüchtigen Frau auf die Spur, die die Menschheit mit der Droge Equinox manipulieren will. Auf Lanzarote erfährt er die Wahrheit. Lebe deine Träume, sonst leben deine Träume dich! Der Designer Geo Gadaa wird durch die Droge Equinox aus seinem Alltag geworfen: Seine zwei Realitäten – das Tagesbewusstsein und das Traumbewusstsein – tauschen die Rollen, Geo vergisst seinen Alltag und lebt fast nur noch in seinen Träumen. Auf der Suche nach dem Gegenmittel lässt er sich von der Neuro-Psychoanalytikerin Cristin Bonnet therapieren. Gemeinsam kommen sie der Organisation auf die Spur und treffen auf Ihre Chefin: Helen Webers. Diese Frau will mit Equinox und einem neuartigen Traum-Algorithmus die Menschen direkt im Gehirn manipulieren. Als Geo auf Lanzarote endlich mit Helen zusammentrifft, wird ihm klar, warum er für das Experiment ausgesucht wurde.


Coaching-Symposium der Universität Marburg »Organisation und Marketing von Coaching«: Wann ist Coaching wirklich wirksam? (Vortrag, 2010)
Jeder hat seine eigene Wirklichkeit; Einzel-Coaching – Business-Coaching; Kleiner Spaziergang durch die Studien; Die Coachingsitzung als Anregung für qualitative Forschung im Coaching; Magische Momente in Coaching; 3 Reflexionen

Coaching-Symposium der Universität Marburg »Organisation und Marketing von Coaching«: Wann ist Coaching wirklich wirksam? (pdf,  0.76 MB)