ueber mich.jpg

Medienberichte über meine Coaching-Arbeit

Journalisten und Redakteure schreiben über meine Einzelcoaching-Arbeit - machen Sie sich ein Bild meines Coachings.

Florian Künemund: Herr seiner Selbst sein

Die HNA-Fitnessaktion 06:30 soll die Region schon morgens in Schwung bringen. Der Tag beginnt dreimal die Woche um 06.30 Uhr sportlich. Persönlichkeitscoach Dr. Andreas Knierim hielt zusätzlich einen Vortrag zum Thema Motivation. Er sagt: »Es ist erwiesen, dass andere einen nicht antreiben. Unser Hirn kann das nicht aufnehmen.« Es sei aber möglich, Mitmenschen zu ermutigen, ihr Potenzial auszuschöpfen.
Um im Training voranzukommen, ist es wichtig, positive Bilder im Kopf zu haben. »Jeder Mensch sieht sich vor dem inneren Auge selbst – allerdings kann man beeinflussen wie. Ein fittes, zufriedenes Selbstbild nach dem Frühsport zum Beispiel hilft eher bei der Motivation als die Vorstellung eines erschöpften«, erklärt Dr. Andreas Knierim.
Ein innerer Dialog bewahrt davor, während der körperlichen Anstrengung einzubrechen. »Es geht um mehr als Nachdenken. Man diskutiert innerlich: Wie viel Sport möchte ich machen, wie fit möchte ich sein? Breche ich ab oder steige ich auf die Motivation vom Trainer mit ein?«, sagt Persönlichkeitscoach Knierim.
Jeder sollte Erfolge, Erfahrungen und Erkenntnisse aufschreiben. »Sonst vergisst man sie und erkennt die eigenen Fortschritte nicht. Ihre Präsenz hilft bei der Motivation«, sagt Knierim. Und somit dabei, Ziele zu erreichen. »Das ist dann wieder ein Erfolg, der neue Freude auslöst.«
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 1. Juni 2016)

 

Michaela Streuff: Treiben Sie Frust auf die Spitze

Herr Knierim, wie begegne ich einem Rückschlag am besten?
Andreas Knierim: Formulieren Sie ihn um. Definieren Sie diese Phase neu. Ein Rückschlag ist eine Auszeit, eine Zwangspause ist Erholungszeit. Finden Sie ein eigenes, gutes Wort für Ihre momentane  Situation und nicht ein allgemeines, negativ besetztes.
Aber diese Vorschläge haben nicht unmittelbar etwas mit Sport zu tun.
Andreas Knierim: Doch. Es ist Sport im Kopf. Der ist genauso wichtig. Erinnern Sie sich an den inneren Schweinehund. Wenn ich den im Kopf umdeute, ist der erste Schritt gemacht.
Eine andere Form des Rückschlags ist ein Zwicken in der Ferse und die Angst, eine schlimmere Verletzung zu riskieren.
Andreas Knierim: Das wäre die Angst vor der Angst vor Rückschlägen. Auch da würde ich ein Tagebuch anfangen. Denn der Gedanke im Kopf ist ein anderer als der Gedanke, den ich aufschreibe.
Und das Aufschreiben nimmt die Angst vor Rückschlägen?
Andreas Knierim: Nein, das nicht. Die Angst ist weiterhin da. Erinnern Sie sich an das innere Team. Beim inneren Team gibt’s auch eine Figur der Angst. Die ist ein Wegbegleiter. Aber es geht darum, dass ich die
Angst kontrolliere. Dass ich bestimme, wann die Angst sich zeigen und in mein Handeln eingreifen darf.
Das heißt?
Andreas Knierim: Benennen Sie die Angst. Geben Sie ihr einen Namen, Herbert zum Beispiel. Ängste mögen es nicht, benannt zu werden. Sie wollen möglichst diffus bleiben, um uns zu kontrollieren. Wenn ich die Angst aber benenne, dann wird sie bewusst und kontrollierbar.
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 4. April 2015)

Björn Mahr: Das "Aber" brauchen Sie nicht

Aller Anfang ist schwer. Das gilt natürlich auch für die Teilnehmer an der HNA-Fitnessaktion »Bewegung für Nordhessen«, die in den nächsten drei Monaten neue Herausforderungen meistern wollen. Damit es ihnen leichter fällt, den inneren Schweinehund zu besiegen, gab ihnen Mental-Coach Dr. Andreas Knierim (Kassel) bei einem zweistündigen Workshop im Presse- und Druckzentrum wertvolle Tipps, wie sie ihr jeweiliges Ziel erreichen können. Wichtig ist die Sprache. Wie müssen Ziele formuliert werden? Auf jeden Fall in ganzen Sätzen. Ich bin motiviert, ich bin diszipliniert. „Suchen Sie sich immer etwas Positives! Das ,Aber‘ brauchen Sie nicht!“, rief Knierim den Teilnehmern zu. Verbunden mit dem Rat, bis zum Abschluss des Übungsprogramms ein Tagebuch zu führen. Schon ein Satz pro Tag reicht. „Wenn Sie am 31. Mai mit dem Training fertig sind,wissen Sie nicht mehr, wie Sie einiges geschafft haben. Dann blättern Sie einfach mal in Ihrem Buch zurück.“
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 21. Februar 2015)

Michaela Streuff: Im Kopf passiert etwas Neues

Herr Knierim, warum scheitern so viele Menschen mit guten Vorsätzen?
Andreas Knierim: Die guten Vorsätze, die viele fassen, sind eigentlich sinnlos. Wenn wir Vorsätze fassen, ist das wie ein altes Denkmuster, in das wir zurückfallen. Zum Jahreswechsel denken sich viele Menschen: Ich habe so viel gegessen, mich wenig bewegt. Jetzt muss ich mal wieder was tun. Das, was ich im vergangenen Jahr nicht geschafft habe, kann ich dieses Jahr schaffen. Das ist ein Muster, das im Kopf abläuft und sich wiederholt. Aber das funktioniert mental nicht, wenn ich nicht reflektiere.
Was sind denn die größten Fehler, die Menschen mit Blick auf Motivation machen? 
Knierim: Motivation wird im Kopf gemacht. Ich warte nicht darauf, dass mich ein anderer motiviert. Wir wissen aus der neueren Motivationspsychologie, dass wir uns nur selbst motivieren können.
Doch was mache ich, wenn ich vom inneren Schweinehund gestoppt werde?
Knierim: Dann fehlen die Zwischenziele. Wenn Sie das große Ziel formuliert haben, also in drei Monaten ein Sportprojekt durchzuziehen, setzen Sie sich Zwischenziele. Monatsziele, Wochenziele. Und belohnen Sie sich, wenn Sie kleinere Monats- und Wochenziele erreichen.
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 7. Februar 2015)

Katja Marjan: Superheldinnen gesucht

Für den Einstieg in Vaters Firma brachte Julia Esterer ein BWL-Studium, Managementerfahrung von BMW und Auslandserfahrung mit. Trotzdem musste sie sich erst an die neue Aufgabe gewöhnen. Mit dem Vater vereinbarte sie deshalb ein Probejahr. Als Zweifel sie plagten, ob es die richtige Entscheidung sei, suchte sie sich einen Coach. Der zeigte ihr Wege auf, um die richtigen Antworten zu finden: »Ich musste vier Wochen lang jeden Morgen nach dem Aufstehen aufschreiben, was mir auf der Seele liegt. Das hat mir geholfen, die Gedanken zu sortieren.« Sie steht dazu und ist offen für externe Hilfe und Ratschläge - auch für die ihres Vaters. »Der bremst mich schon mal, wenn ich zu sehr aufs Gas trete.«
(Wirtschaftswoche, 5. Mai 2014)

Joana Budesheim: Campusfest-Alumnivorträge

Im Rahmen der Alumnivorträge berichtete Dr. Andreas Knierim über seinen beruflichen Werdegang. Er eröffnete seinen Vortrag mit der deutlichen Aufforderung: „Machen Sie sich so schnell wie möglich selbstständig”. Dr. Knierim machte die ersten Erfahrungen mit der Selbstständigkeit schon vor dem Abschluss seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Kassel. Dort gründete er mit zwei Kommilitonen einen studentischen Verein, der nach ersten kleineren Aufträgen schnell für VIP – Services der documenta und RTL gebucht wurde.
(Kassel Wirtschaft Recht Studium, 30. Mai 2011)

Dr. Christine Kaul: 2. Ekeberger Coaching-Tag

Die zwei Tage erwiesen sich als ein gelungener Mix von Vorträgen, Workshops, kollegialem Walking and Talking, Diskussion, Marktplatz und Humor. Alle Referenten zeigten sich sehr bemüht, ihren Zuhörern neben Wissen auch Unterhaltung zu bieten. Dr. Andreas Knierim zum Beispiel. Er hielt ein leidenschaftliches Plädoyer dafür, die Vertraulichkeit von Coaching zu respektieren, trotz aller begründeten Evaluationsbemühungen. Coaching sei ein Biotop, das extrem gefährdet sei, stellte er fest und begründete es auch.«
(Coaching-Report-News, 26. Juni 2009)

Lisa Nienhaus und Nora Kraft: Nicht ohne meinen Coach

Es gebe natürlich Leute, die sagten: »Coaching - so einen Quatsch mache ich nicht«, erzählt Unternehmer Jürgen Serr. Oder die fragten: »Was, du gehst zum Psychiater?« Doch heute - nach zweieinhalb Jahren Coaching - stört den Kräuterhändler das nicht mehr. »Wer so etwas sagt, brauchst selbst einen Coach«, findet er. Das sei im Geschäftsleben doch längst normal.« Deshalb suchte er Unterstützung von Andreas Knierim, einem Coach aus Kassel. In Einzelgesprächen besprachen sie Probleme mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern, der Familie oder neue Ideen für die Firma. Serr lernte, wie er auf Menschen wirkt. (»Ich bin detailversessen und sehe bei Kunden direkt die Probleme. Damit habe ich einige verschreckt.«). Außerdem begleitete Knierim ihn bei der Entscheidung, mit seinem kleinen Kräuterhandel den Schritt nach Amerika zu wagen. »Das hätte ich mich ohne Knierim nicht so schnell getraut«, sagt Serr. Zweieinhalb Jahre lang hat sich der 47 Jahre alte Unternehmer so begleiten lassen. Dann hatte er das Gefühl, genug gelernt zu haben. »Coaching ist nicht billig und kostet oft Überwindung«, sagt Serr. »Aber ich empfehle es trotzdem weiter.«
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 11. Mai 2008)

Michael Raschbichler: Klar formulierte Ziele werden erreicht

Bei der Formulierung Ihrer Ziele helfen folgende Anregungen für Form und Inhalt des Beraters und Coachs Dr. Andreas Knierim: Ein wohlgeformtes Ziel macht Ihnen Spaß, denn Zwänge erschweren die Umsetzung, können Sie selbst steuern, dann was von äußeren Umständen abhängt, die Sie nicht beeinflussen können, können Sie nicht durch eigenes Tun erreichen, hat einen genauen Zeitrahmen, ist Mess- und überprüfbar, ist eine Herausforderung, aber realistisch und erreichbar, orientiert sich an Oberzielen und ist positiv in der Gegenwart formuliert.«
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine, 23. Februar 2008)

Sylvia Jumpertz: Coach the Coach

Doch um Klienten wirklich wirkungsvoll unterstützen zu können, muss ein Coach mit sich selbst und mit seinen Verfahrenweisen im Reinen sein. »Dass er sich coachen lässt, ist daher ein wichtiger Beitrag zur Qualitätssicherung«, sagt Andreas Knierim, Coach und Coach-Ausbilder mit Sitz in Kassel. Vor allem dürfe es in der Beziehung nicht zu einem Machtungleichgewicht kommen. Knierim erklärt: »Es kann z.B. sein, dass ein Klient, wenn auch nur unbewusst, in den Berater hineinprojiziert: ‚Der beherrscht sein Metier besser als ich, ich bin schwächer.‘ Einfach nur, weil er nun in der Rolle des Coachees steckt.« Hier gelte es zum einen, bewusst gegenzusteuern, indem man sich strikt an das Credo ‚Coaching ist Rat ohne Ratschlag‘ hält, also einander vollkommen auf Augenhöhe begegnet. Damit lässt sich auch eine weitere Gefahr beim Kollegen-Coaching eindämmen: die nämlich, dass sich eine Wettbewerbssituation entwickelt. »Auch hier gilt: Man darf keinesfalls in die Falle tappen, dem Kollegen, nachdem dieser z.B. einen kniffligen Fall präsentiert hat, zu erklären, wie er‘s besser hätte machen können«, betont Knierim.
(managerSeminare, September 2007)

Svenja Gloger: Smart oder Maybach

Durch den Wandel und die neuen Anforderungen des Marktes entfernt sich das Coaching ein Stück weit von seinen ursprünglichen Regeln. Ersichtlich wurde dies u.a. in dem Vortrag von Dr. Andreas Knierim. Der Coach aus Kassel betrachtet Coaching nicht wie herkömmlich als Beratung, die über einen begrenzten Zeitraum von etwa fünf bis zehn Sitzungen geht. Vielmehr sieht er in puncto Coaching-Dauer zwei Tendenzen. Zum einen zeige die Praxis: Es werde nach kurzen Interventionen verlangt, die nur eine einzige Sitzung beanspruchen. Zum anderen gebe es zunehmenden Bedarf an ‚Open-End-Coachings mit Langzeitbegleitung über mehrere Jahre‘. »Und beides ist Coaching«, unterstrich Knierim. Auch die heilige Kuh, der zufolge Coaches weder Ratschläge erteilen noch fachlich auf die Sprünge helfen dürfen, führte der Berater sanft von der Weide: »Der Coach ist ein Begleiter, der die Rolle des Coaches mit der des Beraters kombiniert. Und als Berater darf und muss er auch spezielles Fachwissen einbringen«, ist Knierim von den neuen Anforderungen an Coaches überzeugt.
(managerSeminare, Mai 2005)

Katarina Haye-Siebert: Engagiert: Andreas Knierim

»Bei Euch habe ich meinen Platz gefunden, ich fühle mich zugehörig«, so Andreas Knierim über sein freiwilliges Engagement in der Sozialen Hilfe e.V. Hauptberuflich ist er selbständiger Coach und auf den ersten Blick unter scheidet sich dieses Betätigungsfeld stark von den Aufgaben, die sich ihm im Kontakt mit den Besuchern der Tagesaufenthaltsstätte Panama stellen. Bei den gemeinsamen Ausflügen mit Wanderungen, Besichtigungen und Picknicks kann er aber auch sein Coaching-Handwerkszeug benutzen, durch aktives Zuhören eine Verständigungsebene herstellen, Probleme aufgreifen und fokussieren, gemeinsam mit den Menschen Lösungsansätze entwickeln. Schon in seiner Ausbildung zum Coach wurde Andreas Knierim geraten, sich neben seiner Tätigkeit mit Freiberuflern und Selbständigen sozial zu engagieren, um sich zu „erden«. Im Kontakt mit den von der Gesellschaft an den Rand gedrängten Menschen, die das Angebot des Panamas nutzen, unterzieht er seine eigenen beruflichen Ziele einer ständigen Überprüfung. Fragen zur Funktion von Status und von Lebensmodellen, die nicht am Erhalt desselben orientiert sind, bewegen ihn.
(Soziale Hilfe aktuell, November 2003)

Regina Daum-Meemann: Corporate Identity mit Charakter

Expertenwissen allein reicht nicht aus, wenn es um die Entwicklung der Unternehmensidentität geht. Am Beispiel von Kassel Tourist zeigt die Kasseler Agentur Roberts‘ consulting, dass prozessbegleitende Kommunikationsberatung zum Erfolg führt. Robert Köster, Inhaber der Agentur Roberts‘ sowie Coach Dr. Andreas Knierim haben Ihren eigenen Ansatz in Bezug auf Corporate Identity. »Wir wollen nicht akademisch umschreiben, sondern praxisnah arbeiten«, erläutern die Kommunikationsspezialisten, die gemeinsam mit Dr. Martin Eidmann und Dr. Werner Kilian vor allem regionale Unternehmen beraten. Sie selbst verstehen sich allerdings nicht als Experten, die in einem engen Konzept bestimmte Schritte festlegen. Prozessberatung ist das Schlagwort. Die beiden CI-Experten haben dabei eines fest im Blick: Es geht um die Charakterbildung. Erst wenn die spezifischen Charaktermerkmale eines Unternehmens klar herausgearbeitet sind, können die Leitlinien formuliert werden - und alle marschieren in die gleiche Richtung.
(Wirtschaft Nordhessen Juli 2003)

Isabell Steinböck: Das Leben umgekrempelt - Perspektiven statt Dauerstress - Annett Reukauf hat es mit Coaching geschafft

»Ich wusste nicht mehr, wie es weitergehen sollte«, sagt Annett Reukauf. Die Personalentwicklerin der Deutschen Bahn war dauergestresst, hatte kaum noch Zeit für Familie und Freunde und sollte zudem auch noch beruflich versetzt werden.  »Ich habe mich im Kreis gedreht.« Durch Coaching (englisch: Training, Begleitung) hoffte Annett Reukauf, einen Ausweg aus der Misere zu finden. In Ihrem Beruf hatte die Kasselerin bereits erfahren, wie hilfreich Coaching bei Führungskräften sein kann. Für Ihr Leben erhoffte Sie sich »einen Kick, um mich aufzuraffen und Ziele zu definieren.« Den Weg zu Andreas Knierim fand Sie übers Internet. »Andreas Knierim hatte vor einigen Jahren dieselbe Situation erlebt, wie ich. Das passte eins zu eins«, sagt Annett Reukauf und erzählt, dass Ihr Coach als promovierter Wirtschaftswissenschaftler selbst unzufrieden war mit seiner beruflichen Situation - bevor er den Sprung in die Selbstständigkeit gewagt hatte.
(HNA Sonntagszeit, 4. Mai 2003)

Andrea Bittelmeyer: Art Meets Coaching - Open-Space in der Documenta-Stadt

Es geht um die dreitägige Open-Space-Konferenz Art Meets Coaching. Dazu geladen hatte Anfang September anlässlich der documenta11 der Kasseler Beratungsverbund ‚Füllhorn‘. Gekommen waren etwa 140 Teilnehmer, die meisten von ihnen Coachs, aber auch Berater, Trainer und Künstler. Sie waren die ‚Hummeln‘ und ‚Schmetterlinge‘, die bei dem offenen Veranstaltungskonzept von Workshop zu Workshop geflogen sind. Das Feuer entbrannte dann am Samstag: In den etwa 50 verschiedenen Workshops, die auf drei Runden verteilt waren, gab es einen regen Austausch: Coachs, die mit künstlerischen Methoden arbeiten, stellten Ihre Arbeitsweise vor. In anderen Gruppen wurde darüber gesprochen, was etwa Supervision mit der Inszenierung eines Theaterstücks gemeinsam hat. Oder aber wie sich Künstler am besten beraten lassen. »So viele Ideen«, war das häufigste Statement beim Blitzlicht.«
(managerSeminare November/Dezember 2002)

Birgitt Hölzel: Coaching - Privatstunden für mehr Erfolg

Nur Topmanager haben einen Personal Trainer - das war einmal. Inzwischen wissen auch Selbstständige, Sekretärinnen und Assistentinnen die Dienste eines Coachs zu schätzen. Nichts Dramatisches war passiert, als Solveigh Tausch zum Hörer griff. Ihre Werbeagentur lief gut. und Sie war mit den Geschäften einigermaßen zufrieden. Doch nach elf Jahren Selbstständigkeit »befand ich mich an einem Punkt, an dem ich nur noch auf der Stelle trat. Ich hatte das Gefühl, herausfinden zu müssen, was ich für mich persönlich will, für die Agentur und für meine neun Mitarbeiter.« Der 34-Jährigen Frankfurterin war schnell klar, dass Ratschläge von Freunden oder Kollegen Sie nicht weiterbringen würden. Solveigh ging stattdessen ins Internet und fand da, was Sie suchte: die Adressen verschiedener Coachs. Mit dreien telefonierte Sie und entschied sich schließlich für Andreas Knierim, Coach in Kassel. Solveigh Tausch brachten Ihre Coaching-Stunden ein großes Aha-Erlebnis. »Man bekommt nicht irgendeine Lösung auf dem Silbertablett serviert, man erarbeitet Sie sich selbst«, stellte Sie erstaunt fest. »Ich schilderte meinem Coach die Situation und meine Unzufriedenheit. Er stellte mir Fragen. Und mir ging nach und nach ein Licht auf.«
(Freundin - job@business, 11. März 2002)

Kerstin Jaeckel und Mathias Müller: Durchstarten

Null Motivation - so geht es vielen Deutschen. 71 Prozent der Arbeitnehmer sagen, dass sich Ihre Arbeitszufriedenheit innerhalb des vergangenen Jahres nicht verbessert hat, wie das Bielefelder Meinungsforschungsinstitut TNS Emnid für BIZZ ermittelte. Mehr als ein Drittel der Befragten ist heute mit der beruflichen Situation sogar noch unzufriedener als ein Jahr zuvor. Die Gründe: Unternehmen ziehen die Kostenschraube an, verlangen Mehrarbeit, drohen mit Entlassungen. »Der Druck auf die Arbeitsnehmer hat extrem zugenommen«, beobachtet der Kasseler Karrieretrainer Andreas Knierim, der Angestellte von Firmen wie DaimlerChrysler, Sony oder Kaufhof coacht. Seine Erkenntnis: »Jeder muss sich aus dem Motivationstief selbst befreien«.
(BIZZ, Januar 2002)

Dorothee Köhler: Die Erfolgsbringer kommen

Coaching boomt. Coaching für Politiker, Manager, für Berufsein- und -aufsteiger, für Frauen, für Freiberufler und Unternehmer, für ganze Abteilungen. Worin sehen die Coachs Ihre Aufgabe? »Ich unterstütze Menschen bei der Antwort auf die Frage ,Was will ich wirklich? und begleite Sie auf Ihrem beruflichen Erfolgsweg«, bringt Dr. Andreas Knierim, Coaching aus Kassel, die Antwort auf die Frage nach seiner Definition von Coaching auf den Punkt. »Im Coaching werden Probleme, die im beruflichen Alltag entstehen, mit unterschiedlichen Instrumenten gemeinsam durch Coach und Klient bearbeitet. Coaching ist keine Therapie und auch kein Ersatz dafür - in einer zeitlich begrenzten oder in einer kontinuierlichen Beratung wird an der Klärung von Problemen gearbeitet und neue Perspektiven aufgezeigt.«
(Frankfurter Allgemeine Hochschul-Anzeiger, Mai 2001)

Daniel Hagmann: Mit dem Coach die Handbremse lösen

»Ich muss hier weg«, stöhnt Andreas Maybach über seinen neuen Job, den er erst vor einigen Wochen angetreten hat. Hilfe kam von Coach Andreas Knierim. »Wir haben eine Potenzialanalyse gemacht«, sagt der selbstständige Kasseler Karriereberater Knierim, »und an den Glaubenssätzen gearbeitet.«. Maybach ging nämlich davon aus, dass für ihn als Neuling das Thema Weiterbildung tabu sei. Mittlerweile hat Maybach mit seinem Chef darüber gesprochen, wie er sich durch Seminare betriebsintern spezialisieren könnte. »Ich habe nicht an die Entwicklungsfähigkeit meines Jobs geglaubt und hätte fast zu früh aufgegeben«, stellt er heute ebenso zufrieden wie überrascht fest.
(Forum - Magazin für den erfolgreichen Berufsstart, Februar 2001)

Isabel Nitzsche: Fit for fighting

So wie zum Beispiel Lutz Jannasch, der gemeinsam mit einem Partner die Internet-Agentur Exposed betreibt. Früher begann er morgens zwischen 8 und 9 Uhr und blieb häufig bis spät abends. Eine Trennung zwischen Arbeit und Privatleben existierte kaum. Zunehmend litt er unter dem Gefühl »Ich muss noch was tun« und wurde dabei immer unzufriedener. Heute geht er regelmäßig um 18 Uhr und schafft dadurch nicht weniger, sondern mehr. Die Fragen des Coachs spornten ihn an, eine Wochenplanung mit realistischen Zielen zu erstellen und seine endlosen To-Do-Listen aufzulösen. Er hat so gelernt, seine Ziele schriftlich zu formulieren. »Coaching war das Beste, was ich je für mich getan habe«, bekennt er. Seither bespricht er einmal im Monat mit seinem Partner seine Ziele und Strategien. Nach Erfahrung des Kasseler Coachs Andreas Knierim ist die Überforderung der Klienten, die aus dem New-Economy-Bereich zu ihm kommen, um 50 bis 100 Prozent höher als in der Old Economy. Die Knackpunkte liegen aus seiner Sicht deshalb meist in der generellen Überforderung verbunden mit Zeitmangel und dem Verlust des Privatlebens.
(E-Market - Wochenmagazin für Online-Marketing und E-Commerce, Februar 2001)

Matthias Müller: Zum Coach statt auf die Couch

Für Lutz Jannasch, Mitinhaber einer Online-Agentur, scheint alles bestens zu laufen. Seine Firma, die er 1997 gründete, kann sich vor Aufträgen kaum retten. Privat allerdings läuft es bei dem 34-Jährigen überhaupt nicht rund. Jannasch hat sich vor einigen Wochen von seiner Lebensgefährtin getrennt. Seitdem werkelt er in seinem Büro unmotiviert vor sich hin, weiß nicht recht, wofür er sich abrackert. »Meine ganze Lebensplanung, Heirat, Familie gründen, Haus bauen, war von heute auf morgen nichts mehr wert«, umreißt der Hesse rückblickend die Misere. In seiner Orientierungslosigkeit wendet er sich an Andreas Knierim. Zusammen mit dem Diplomökonomen, der seit 1997 eine Coaching-Praxis betreibt, definiert er für sich eine neue Perspektive. Sieben Sitzungen und fünf Monate später sieht Jannasch wieder klar: »Ich habe Tages-, Wochen-, Monatsziele aufgestellt und arbeite konsequent daran, Sie zu erreichen.«
(BIZZ-Wirtschaftsmagazin, Januar 2001)

Bärbel Schwertfeger: Hilfe auf dem Weg nach oben

Ein Coach muss zwar kein Psychologe sein, er braucht jedoch ein Grundverständnis von Psychologie. Eine therapienahe Ausbildung kann dabei nicht schaden. Denn oft sind die Ursachen beruflicher Schwierigkeiten eher psychologischer Art. Das erlebt auch Andreas Knierim immer wieder. Der 38jährige Kassler Diplomökonom, der früher eine Agentur für Design-Management geleitet und über Coaching promoviert hat, berät vor allem Selbstständige und Freiberufler. Knierim berichtet vom Inhaber einer erfolgreichen Software- Firma. »Der hatte plötzlich das Problem, dass er seinen Mitarbeitern nicht mehr vertraute«, sagt der Coach. Im Gespräch wurde dann deutlich, dass vor allem Selbstzweifel die Ursache waren. Gemeinsam mit dem Coach analysierte der 30jährige Firmenchef die Gründe für seine Unsicherheit und entwickelte verschiedene Übungen, mit denen er sein Selbstwertgefühl stabilisieren konnte.
(Werben & Verkaufen, Dezember 2000)

Jürgen Kettler: Auf eigenen Füßen stehen

Der Wunsch nach Unabhängigkeit und die Sehnsucht nach selbstbestimmtem Arbeiten ist der Boden, auf dem Existenzgründungs-Ideen gut gedeihen. Und die Gründungsfactory mit den Coachs Dr. Andreas Knierim (ehemaliger documenta X-Marketingchef) und Wolfgang Prier ist sozusagen das Gewächshaus, dass diese Ideen gemeinsam mit den Existenzgründungs-Teilnehmern zum Blühen bringt. Laut Knierim zeichnet sich für die nahe Zukunft ein gravierender Trend bereit jetzt ab: »Bald wird jeder Zweite in Deutschland seine Brötchen mit selbstständiger Arbeit verdienen. Eine Innovation der Arbeit.«
(Extra Tip Kassel, Oktober 2000)

Nicole Bergmann: Reif für einen neuen Job?

Über die Frage, selbstständig zu bleiben oder eine interessante Festanstellung anzunehmen, musste Heike Bieda-Bruchertseifer lange grübeln: »Ich hätte gleich auf meine innere Stimme hören sollen«, weiß Sie heute. Dabei hatte ich mir doch mit meiner Selbstständigkeit einen großen Traum erfüllt«, beschreibt Sie die ideele Gegenseite. Und die siegte nach zweimonatigem Entscheidungskampf, an dessen Ende für Sie feststand: »Ich überwinde lieber mal eine Durststrecke, als meine Freiheit aufzugeben.« Zu diesem Schluss ist die Mutter eines Sohnes nicht zuletzt durch Hilfe von außen gekommen. Dr. Andreas Knierim, Coach aus Kassel, hat Sie beim Ordnen des Gedanken-Wirrwarrs unterstützt. Im Grübel-Prozess ist die Rolle des Profis nicht, eine Entscheidung zu fällen, es soll Sie nicht einmal forcieren. Vielmehr hilft er, den Denkablauf zu strukturieren: Wo stehe ich? Was fehlt mir? Wo will ich hin? Wie ist das Ziel zu erreichen? Wichtig für den Erfolg des (Selbst-)Coaching nach Dr. Knierim ist, dass jeder Schritt schriftlich festgehalten wird.
(Für Sie, September 2000)

Hedda Möller: Coaching - diskrete Berater für gestresste Gründer

Was Manager der alten Wirtschaft längst praktizieren, soll auch den Gründern von Startups helfen, Stress und Versagensängste im Job zu überwinden. Das Gespräch unter vier Augen hat sich als Methode bewährt. Immer mehr Manager der New Economy greifen für Ihre beruflichen Probleme auf die Dienste eines persönlichen Beraters zurück. Insgesamt nehmen etwa 85 Prozent der Führungskräfte einen Coach in Anspruch. Ein Strauß von Problemen, der die Gründer an den Rand des Nervenzusammenbruchs bringen kann. »Ich hatte schon junge Leute mit Burn-out-Syndromen bei mir, denen ich nicht mehr helfen konnte«, erzählt Andreas Knierim. Wer körperlich und seelisch ausgebrannt sei, müsse in oft langjährige Therapie.
(Net-Business International, September 2000)

Katrin Bettina Müller: Köder sucht Fisch

Wie schon eine Woche zuvor, als Andreas Knierim aus Kassel sein ‚Coaching für persönliches Wachstum‘ unter dem Motto ‚Was will ich wirklich?‘ vorgestellt hatte, prallten die Künstler mit Klagen wie ‚ich hab keinen Agenten, keinen Sekretär, keinen Galeristen, keine Beziehungen‘ hart ab. Knierim ließ in den Gesprächen kein ‚hätte‘, ‚wollte‘ oder ‚kann nicht‘ zu. Ihre Situation aber mit ‚ich will‘, ‚ich kann‘ und ‚ich habe‘ zu beschreiben, gelang fast keinem der Gekommenen. Was Wunder, werden Künstler nicht gerade mit gesellschaftlicher Anerkennung überschüttet.
(taz - die Tageszeitung, Mai 2000)

Bärbel Schwertfeger: Handbremse lösen

Die Gründe für ein Coaching sind vielfältig. Mal geht es um den Aufstieg in eine Führungsposition, mal sucht der Klient Rat, wie er den Dauerclinch mit seinem Chef behebt. Fokus ist jedoch stets der Beruf und nicht das Privatleben. Die heimlichen Spielregeln waren es auch, die einem 35-Jährigen Ingenieur zu schaffen machten, der in den Vorstand eines Bauunternehmens aufrücken sollte. »Er hatte einfach Angst, dass er sich gegenüber den zehn Jahre älteren Vorstandsmitgliedern verstellen muss, um überhaupt akzeptiert zu werden«, erzählt Andreas Knierim. »Wir haben an konkreten Lösungen für seine Befürchtungen gearbeitet«, sagt der Kassler Diplom-Ökonom, der über Coaching promovierte. Um ihm die Berührungsängste zu nehmen, bekam der Klient eine Reihe von Hausaufgaben. So sollte er zum Beispiel ganz bewusst mit seinen Vorstandskollegen über Themen sprechen, die ihn selbst interessieren. »Das hat dann auch geklappt«, sagt Knierim. Heute weiß der Ingenieur, dass seine Stärke in seinem authentischen Verhalten liege.
(Wirtschaftswoche, März 2000)

Matze Schmidt: Es gibt keine Probleme, es gibt nur Pro-bleme!

Die Praxis von Andreas Knierim ist ein großer, heller Raum, ausgestattet mit verschiedenen Sozialmodulen: ein Sofa, eine komplette Küche, ein Tisch am Fenster, weißer Teppich, es gibt Tee. Alles eingerichtet für eine lockere, aber dennoch konzentrierte Arbeit an sich und an sich selbst. Der Coach stellt die Fragen, die sich der Klient nicht mehr stellen kann oder will. Andreas Knierim, ein moderner Sokrates, bringt seinen Gast so dazu, Glaubenssätze, die sich festgesetzt haben, zu hinterfragen - die klassische Spiegelungstechnik. Die ‚innere Stimme‘ hilft dabei aber nur, wenn man auf Sie hört und die durch Sie formulierten Phantasien, Ängste, Blockaden und Pressionen in Handlung überführt werden können. Kulturtechniken, wie Sie in Zeiten der Individualisierung positive als auch negative Dimensionen erreichen können: Das Selbst ist kein abgeschlossenes Konzept, auch wenn Systemtheoretiker das immer wieder behaupten; es steht im Kontext und dieser durchläuft Prozesse. Diese kann man, wenn nicht vollständig verstehen, positiv beeinflussen. Wie? Knierims Antwort: »Was gibt es anderes als die individuelle Verantwortung?«
(Xcentric, März 2000)

Jürgen Raap: Kunst und Kapital: metaphorische Symbiose und politische Kritik

»Manche Selbsterfahrungsrituale, denen sich vor zwanzig Jahren Performance-Künstler aussetzten, sind längst in Wirtschaftsakademien zum mentalen Training für Manager weiter entwickelt worden. Erfahrungen im Kunstbereich können aber durchaus hilfreich sein: Andreas Knierim, Marketing-Chef bei der documenta 1997, arbeitet heute als Coach u. a. für gestresste Kreative: »Effektives Zeitmanagement ist ein zentraler Gesichtspunkt gerade für Journalisten«, lautet einer seiner Ratschläge.
(Kunstforum, Januar-März 2000)

Walter Ruß-Rohlfs: Coach mit Herz und Verstand

Gefragt nach dem bleibenden Eindruck aus einem Gespräch mit Andreas Knierim, bleibt vor allem einer: Begeisterung. Begeisterung und Enthusiasmus für einen Job, der alles andere als eine Beschäftigung, eine Arbeit im allgemeinen Sinne ist. »Einen guten Berater«, zitiert Andreas Knierim, der auch als Chef der Öffentlichkeitsarbeit der documenta X bekannt wurde, einen Zeitschriftenartikel, »erkennt man an seinen Fragen!« Dies ist eines der wesentlichen Elemente seiner Beratungsmethode. »Nicht das Überstülpen von Beraterweisheiten ist das Ziel«, erläutert er dazu, »sondern die Ermöglichung persönlichen Wachstums.« Wenn Andreas Knierim über seine Methode und seine Kundenbeziehung spricht, wird deutlich, wie intensiv er seine Arbeit lebt. Und so kommen Knierims Kunden nicht nur aus Kassel, auch aus Berlin und anderswo kommen hochrangige Manager und Unternehmer und nutzen die günstige Anbindung Kassels an Straße und Schiene, um in der Wilhelmshöher Allee zu erscheinen. Der Austausch Knierims mit seinen Klienten wird nicht zuletzt dadurch erleichtert, dass er selbst über eine lange Erfahrung als selbständiger Unternehmer verfügt. Ende der 80er, Anfang der 90er Jahre betrieb er mit einem Kompagnon sehr erfolgreich eine Agentur für Kommunikation in Kassel, die immerhin so bekannte Namen wie Swatch im Portfolio hatte.
(Wirtschaft Nordhessen - IHK-Magazin, Januar 2000)

Peter Ketteritzsch: Für Manager ein ‚Begleiter auf Zeit‘

Die Empfehlung Knierims klingt profan: Wenn Sie so sind, wie Sie sind, leisten Sie die beste Arbeit. Die Erklärung dafür, warum viele Führungskräfte der Wirtschaft keine Lösungen für Ihre Probleme finden, liegt für Knierim auf der Hand. »Der Weg zum Einfachen kommt über Stille und Zeit‘«, betont er. In den hellen Praxisräumen Knierims in einem Gründerzeithaus an der Wilhelmshöher Allee können sie sich locker geben. Intuition, Selbstreflexion durch Aufenthalte im Kloster und durch Meditation sowie »zuhören können« nennt Knierim als wichtigste Fähigkeiten eines Coachs. Um seine Aufgabe meistern zu können, bedient sich Knierim selbst professioneller Hilfe. Alle drei Monate fährt er zum Coaching nach Berlin. Zudem tritt er sich regelmäßig zum Erfahrungsaustausch mit Kollegen. »Damit vermeide ich Routine. Denn Routine darf es in meinem Beruf nicht geben.«
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 20. Dezember 1999)

Thomas Wessel: An die Arbeit, Coach!

»Es gab Augenblicke in dieser Party-Nacht, da sah der Gastgeber so aus, als wollte er die ganze Welt umarmen. Andreas Knierim im Glück. Und wenn schon nicht die ganze Welt, so doch wenigstens alle Freunde - und zwar alle zugleich - die für ihn und seine Frau Tina Hartmann dieses phantastische Housewarming in der Wilhelmshöher Allee 118 inszeniert hatten. Und was für ein poetisches Programm! Mit einer vis-a-vis, auf der Penthouse-Etage des neuen Renate-Westhoff-Bürohauses getanzten Performance (Udo Leis und seine fluoreszierenden Fächer: wie ein Wesen aus einer anderen Welt). Irgendwann im Morgengrauen war auch das letzte Glas ausgetrunken - und die neuen Arbeitsräume des Beraters und Coachs Andreas Knierim würdig eingeweiht.«
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 20. Oktober 1999)

Susanne Benker: Die Fit-Macher

Andreas Knierim setzt beim Coaching ebenfalls bei Talenten und Wünschen seiner Kunden an: »Ich frage den Klienten nach seinem Wunschauftrag und wann er ihn bekommen will«, erklärt der studierte Betriebswirt. Seiner Erfahrung nach stehen Journalisten zunehmend unter Druck. »Zum einen befassen Sie sich überwiegend mit virtuellen Produkten«, sagt der Coach. Zum anderen würden die Zeiträume, sich über Erfolge freuen zu können, immer kürzer. Weil gerade Kreative stark auf Feedback von außen angewiesen seien, arbeite er mit ihnen daran, sich selbst ein Feedback zu geben. In Extremfällen rät er, »eine richtige Schmalzgeschichte über die eigenen Qualitäten zu schreiben«, um sich selbst zu motivieren.
(Journalist - Das deutsche Medienmagazin, September 1999)

Claudia Hohmann documenta-Marketing – Zwischen Kreativität und Ökonomie

Dass ein Wirtschaftswissenschaftler sich so intensiv auf ein künstlerisches Unternehmen einlässt, wie er das derzeit tut, darin kann er (Andreas Knierim) überhaupt nichts ungewöhnliches sehen. Für Kunst und Kultur habe er sich »einfach schon immer interessiert«. Dass er die Aufgabe, die er diesmal übernommen hat, zu 100 Prozent und außerdem auch noch mit viel Spaß erfüllt, daran bleibt kein Zweifel.
(Hessische-Niedersächsische Allgemeine vom 28. Februar 1997)

Michael Schmidt-Klingenberg: Gott, zeig mir deine Eier

Knierim ist der neue Erfolgs-Typ der Computer-Kids-Generation. Mit seiner schrägen Designerbrille und der genialisch wehenden Mähne surft er zierlich und elegant zwischen den Welten, vom Kind zur Kunst oder Karriere. Die Schubladisierung mag er nicht, er ist immer beides zugleich: zart und smart.
(Spiegel Spezial Wa(h)re Kunst, Dezember 1996)

(alle Texte gekürzt)